Mandala of Kalachakra
Dies ist eine gemalte Version eines Kalachakra Mandalas aus Sand, das von von Mönchen der Namgyal-Klosteruniversität in Dharamsala, Indien, während der Ausstellung »Weisheit und Liebe - 1000 Jahre Kunst des tibetischen Buddhismus« in der Bundeskunsthalle in Bonn 1996 von mehreren Mönchen gestreut wurde. Der Durchmesser betrug ca. 2,13 m. Die Größe dieser gemalten Version beträgt 60 x 60 cm. Das Sandmandala wird stets nach seiner oft tagelangen, meditativen Erschaffung rituell zerstört.
Die Zerstörung eines Sandmandalas verkörpert tiefgründige Konzepte:
Tibeter verehren dieses kurzlebige Sand-Mandala als in sich heiliges Objekt. Sie glauben, daß es auf den gewöhnlichen Menschen eine heilende Wirkung ausübt und für den Eingeweihten unterbewußter Auslöser der Visualisationskraft ist. Jeder, der es bereitwillig und gläubig betrachtet, wird, so die Tibeter, während des tibetischen »Neuen Zeitalters« - der Zeit der Erfüllung, die als goldenes Zeitalter von Shambhala bekannt ist - wiedergeboren. Allein der bloße Anblick genügt, um bei jedem fühlenden Wesen einen Entwicklungsimpuls in Richtung Erleuchtung im Geistesstrom auszulösen.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Maße: | 60 x 60 |
| Preis: | auf Anfrage |
| Versand: | Paketversand aus Nepal oder Deutschland |
| Farbe: | Farbige Version |
| Material: | Natürliche Steinfarben |