Die 21 Tārās sind eine wichtige Gruppe weiblicher Erleuchtungsformen im tibetischen Buddhismus. Tārā gilt als Bodhisattva bzw. in vielen Traditionen als vollständig erleuchtete Buddha-Gestalt, die Mitgefühl, Schutz und schnelle Hilfe verkörpert. Die 21 Tārās stellen verschiedene Aspekte ihrer erleuchteten Aktivität dar.
Religiöse Bedeutung
Praktizierende rezitieren oft das Loblied auf die einundzwanzig Tāras als Teil ihrer täglichen Praxis. Die einundzwanzig Erscheinungsformen werden im Allgemeinen nicht als separate Göttinnen verstanden, sondern als verschiedene Manifestationen derselben erleuchteten Weisheit und mitfühlenden Tätigkeit.
Warum gibt es einundzwanzig Tārās?
Die Zahl 21 leitet sich aus einem berühmten Andachtstext ab, der als „Lobpreisung der einundzwanzig Tārās“ bekannt ist. Jede der einundzwanzig Erscheinungsformen hat:
Zusammen repräsentieren sie die Gesamtheit von Tārās erleuchteter Aktivität. In tibetischen Thangkas werden die 21 Tārās häufig als Gruppe dargestellt: Die zentrale Figur ist meist die Grüne Tārā. Die übrigen 20 Formen umgeben sie in Reihen oder einem Mandala.
Farben haben symbolische Bedeutung:
In der Praxis
Viele Tibeter rezitieren täglich das Lob der 21 Tārās. Die verschiedenen Formen werden nicht als unterschiedliche Göttinnen verstanden, sondern als verschiedene Erscheinungsweisen derselben erleuchteten Weisheit und desselben Mitgefühls.
| Übersicht über alle 21 Taras |
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Maße: | 40 x 55 cm |
| Preis: | auf Anfrage |
| Versand: | Paketversand aus Nepal oder Deutschland |
| Farbe: | Farbige Version |
| Material: | Natürliche Steinfarben |