1.32 Buddha's Temptation | Die Versuchung des Buddhas


21.2 x 30.0 inches | 53 x 75 cm

Buddha defeating the devil Mara

This Thangka depicts the Historical Buddha Shakyamuni, being attacked by Mara [The symbol for passions and desires that overwhelm men, Tib.: bDud,]. 

As Shakyamuni strove for final enlightenment Mara saw that if this would be accomplished his hold over men would be broken and the Buddha would be able to show men the WAY that liberates from suffering. Mara tried to distract Shakyamuni by sending hordes of demons to torment him but he did not fear them.

When that failed Mara sent his most beautifull daughter to seduce him but as she stands before Shakyamuni she is seen to be a ugly hag, where-upon Mara admits absolute defeat.

Shakyamuni moved his right [bhumisparsa mudra] hand from his lap to touch the ground, stating "the earth is my whitnnes". This act of unwavering resolve caused Mara and his army of demons and temptresses to disperse, and Shakyamuni then experience his great enlightenment.

Buddhas Sieg über den Teufel Mara

Dieser Schwarzgrund Thangka zeigt, wie das Heer des Teufels Mara [tib. bDud], Buddha Shakyamuni, der auf felsigem Grund in Meditation sitzt, in Versuchung bringen. Der Erleuchtete wird auf harte Proben gestellt, denn Mara versucht den in Kontemplation Versunkenen zu Fall zu bringen, indem er gefährliche Dämonen auf ihn hetzt. Doch alle Anwürfe und Attacken prallen ab, ohne ihn zu berühren.

Noch mit einer zweiten List versucht Mara in Gestalt des bogenschießenden Liebesgottes Kama ihn zu verführen, indem er seine drei schönen Töchter vor ihm erscheinen läßt. Doch vor Buddhas in die Zukunft schauenden Augen werden ihre nackten Körper alt und häßlich. 

Shakyamuni berührt die Erde mit der Spitze des Mittelfingers seiner rechten Hand [bhumisparsa mudra], er hat den Versuchungen des Teufels Mara widerstanden und so sein Recht auf Erleuchtung bestätigt. Nun ruft er Mutter Erde [Prthivi] an, die sein langwieriges, Milliarden von Lebenszeiten währendes Ringen um Erkenntnis bezeugen soll. Die Erde bricht auf, und die Erdgöttin verneigt sich verehrend vor ihm.

|
|